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21.10.2011

Enzkreis extrem: In der Unterwelt des Enzkreises

Mühlacker-Enzberg. Die PZ-Serie "Enzkreis extrem" stattet dieses Mal der Unterwelt einen Besuch ab. Mit dem Enzberger Höhlenforscher Freimut Schmidt geht's ins Rainloch bei Enzberg - die größte und bedeutendste Höhle im Enzkreis.

Bildergalerie: Enzkreis extrem: In der Unterwelt des Enkreises

Über eine Länge von rund 140 Metern zieht sie sich über drei Ebenen bis in eine Tiefe von 24 Metern. Entstanden ist die zwei bis drei Meter breite Spalte im Muschelkalk durch massive Gesteinsbewegungen. Hinunter kommt man kletternd und kriechend. Unerfahrene sollten sich wegen der Absturzgefahr aber keinesfalls alleine in die Höhle wagen, da in der Finsternis zahlreiche Löcher und und Spalten im Boden lauern. Im Winterhalbjahr bis Ende März sollte auf den Einstieg in die Höhle zum Schutz der Tierwelt darin ohnehin verzichtet werden.

Durchaus zu besichtigen sind dagegen die beiden Eisinger Löcher. Die beiden 15 und 20 Meter tiefen Einsturztrichter auf dem Feld zwischen Eisingen und Göbrichen zählen, obwohl sie nicht überdacht sind, ebenfalls zu den Höhlen und sind frei zugänglich. ben

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