
Extrem steile Wasserleitung schützt Neuhausen und Tiefenbronn davor, dass nichts mehr aus dem Hahn kommt
Neuhausen. Neuhausen/Tiefenbronn. Neuhausen und Tiefenbronn investieren in die Sicherheit ihres Trinkwassers. Unter anderem geht es darum, dass ein Leitungsbereich für einen anderen übernehmen kann, sollte der ausfallen. Auch mit Blick auf Klimawandel, Dürreperioden und Unsicherheiten bei Quellen müssen die Kommunen vorsorgen, so Neuhausens Rathauschefin Sabine Wagner. Bei einem Termin mit Gemeinderäten am steilsten Leitungsabschnitt beginnt auch noch eine Diskussion um die Suche nach neuen Quellen.
„Da geht es richtig alpin nach unten“, sagt Neuhausens Hoch- und Tiefbauamtsleiter Stephan Banschbach beim Blick vom Waldweg unterhalb von Hamberg ins Würmtal.
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