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Herbert Straub fand die Gottesanbeterin mit seiner Frau im Wintergarten ihres Hauses in Freudenstein. Foto: Fotomoment
Region
Fangschrecken fühlen sich in der Region wohl: Gottesanbeterinnen erobern heimische Gärten

Enzkreis/Knittlingen/Keltern. Besonders nett sind sie nicht, die kleinen Tierchen. Dabei lässt ihr Name nicht darauf schließen, dass die Gottesanbeterinnen ein Leben führen, das zumindest nach menschlichen Maßstäben ziemlich grausam erscheint: Die Insekten, die inzwischen immer häufiger auch in Gärten der Region zu finden sind, gehören zu den Kannibalen im Tierreich. Sie fressen demzufolge nicht nur anderes Getier, sondern gerne auch mal Artgenossen – nicht selten verspeist das Weibchen direkt nach dem oder sogar schon während des Geschlechtsakts das Männchen.

Zimperlich sind sie also nicht, die Fangschrecken, die ihren Namen der gebetsartigen Anordnung ihrer Arme verdanken. Dafür

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