
Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Rettungsdienst: So stark ist der Katastrophenschutz im Enzkreis
- Claudia Keller
Enzkreis. Enzkreis. Wenn 30 Fahrzeuge von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Deutschem Roten Kreuz und Malteser Hilfsdienst dicht hintereinander mit Blaulicht und Sirene vorbeifahren, geht das durch Mark und Bein. Am Samstag musste sich die Bevölkerung im Enzkreis deshalb aber keine Sorgen machen, denn Gefahr war nicht im Verzug. Im Gegenteil, es handelte sich um eine großangelegte Übung, mit der die Verlegung von Fahrzeugen, Material und Einsatzkräften bei einer fiktiven Großschadenslage geübt wurde.
„Wenn jeder für sich übt, ist das sicherlich sinnvoll, aber man sollte nicht nur im Kleinen trainieren, sondern auch mal ein Gesamtszenario sinnvoll durchspielen“, so
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