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Zusammen mit Bürgermeisterin Julia Wieland (Mitte) besichtigen die beteiligten Planer, Integrationsbeauftragten und Fraktionsvertreter die neue Flüchtlingsunterkunft: Raphael Fenchel, Thomas Merz, Volker Bräuninger, Julian Berroth, Julia Wieland, Michael Swafford, Benjamin Jöst, Martin Rothweiler, Sandra Musaraganyi, Felix Casper, Klaus Fingerhut und Sebastian Bender (von links).
Zachmann
Region
Flüchtlingsunterkunft in Remchingen eingeweiht: Bedarf an Wohnraum nach wie vor groß
  • Julian Zachmann

Remchingen-Nöttingen. Aktuell leben 325 Flüchtlinge in Anschlussunterbringung in Remchingen – etwa ein Drittel davon aus der Ukraine. „Aufatmen wäre zu viel gesagt, aber zumindest können wir dank der neuen Räume kurz mal wieder Luft holen“, unterstrich Bürgermeisterin Julia Wieland (den nach wie vor hohen Bedarf an Möglichkeiten zur Unterbringung, „Wir sind dabei weiterhin angewiesen auf und dankbar für alle Mietwohnungen von Privatleuten.“

Platz für bis zu 32 Menschen bietet nun immerhin die neue Flüchtlingsunterkunft an der Nöttinger

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