
- Nico Roller
Kämpfelbach. Wie aufwendig und komplex sich die Umsetzung der Energiewende vor Ort in den Kommunen gestaltet, wie viel dort noch zu tun und zu bewegen ist, zeigt exemplarisch eine Zahl, die am Montagabend in der Kämpfelbacher Gemeinderatssitzung genannt wird: Schätzungsweise 25 Millionen sollen in der Enzkreis-Gemeinde in den kommenden Jahren in den Ausbau des Netzes fließen. Eine gewaltige Summe, die allerdings nicht die Kommune aufbringen muss, sondern der Netzbetreiber Netze BW, mit dem man Kämpfelbach schon seit vielen Jahren partnerschaftlich zusammenarbeitet.
„Die Energiewende findet im Verteilnetz statt“, sagt Any Schlatterer am Montagabend im Gemeinderat.
Was die für den Bereich Nordbaden zuständige Regionalmanagerin damit meint, wird deutlich, wenn man auf die großen Veränderungen schaut, die sich vor allem aus der Art ergeben,
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