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Schon im April 2023 gaben Landrat Bastian Rosenau, Abfallwirtschaftsamtsleiter Alexander Pfeiffer und Wirtschaftsförderer Jochen Enke (ab 4. von links) den Startschuss fürs Sammeln von Mobilfunkdaten im Enzkreis mit Hilfe der Müllabfuhr. Mit dabei damals Anton Steckl und Daniel Berens vom Entsorgungsunternehmen PreZero und Frédéric Dildei vom Messtechnikanbieter STF (von links). Die Daten liegen längst vor, aber die Auswertung braucht noch eine Menge Zeit.
Röhr
Region
Funklochsuche im Müllauto: Darum fehlt im Enzkreis noch ein Ergebnis

Enzkreis. Der Enzkreis hat zusammen mit dem Entsorgungsunternehmen PreZero weit über ein Jahr lang jede Menge Daten zum Mobilfunknetz gesammelt. Bis man mit den entdeckten Lücken ins Gespräch mit den Netzbetreibern gehen kann, um beispielsweise neue Mobilfunkmasten zu erreichen, will der Kreis seine Erkenntnisse mit den Daten aller bisherigen Antennen abgleichen. Und bei diesem Vorhaben sieht man sich im Enzkreis sich aber von der Digitalumstellung einer Bundesbehörde ausgebremst. Im ostfriesischen Kreis Leer ist man bei einem ähnlichen Projekt schon weiter. Den Abgleich mit Antennendaten hat man da von vornherein ausgeklammert.

Am Anfang war der Zweifel: Angaben von Betreibern zur Qualität des Mobilfunkempfangs im Enzkreis trauen einige nicht so recht. Weil für eine angeblich 99-prozentige

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