Am Höhenfreizeit- und Wellenbad von Schellbronn nagt der Zahn der Zeit. Das Freibad aus den 1980er-Jahren ist, vor allem technisch, nicht mehr zeitgemäß. Gerhard Richter und Jochen Rausenberger vom gleichnamigen Planungsbüro präsentierten dem Neuhausener Gemeinderat nun ein Sanierungs- und Entwicklungskonzept.
Doch dazu müsste man, je nach Variante, zwischen zwei und vier Millionen Euro in die Hand nehmen. Dazu fehlt derzeit das Geld.
Auch wenn im Investitionsprogramm der Gemeinde für das Freibad im Jahr 2018 rund 50000 Euro, ein Jahr später weitere 450000 und 2020 etwa 1,5 Millionen Euro eingeplant sind, möchte Bürgermeister Oliver Korz schon jetzt die Bürger über Planungs- und Sanierungsvarianten informieren und diese mit ihren Wünschen einbeziehen. Eine Kundenbefragung soll ebenso Aufschluss geben. Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

