
- Nico Roller
Eisingen. Nach den Luftaufnahmen, den Darstellungen des Ortswappens und den historischen Fotografien fällt der Blick sofort auf ein Konstrukt aus Metall, das einst dafür verantwortlich war, dass in Eisingen jeder wusste, wie spät es ist. Wenn Besucher den Raum betreten, kann ihnen Andreas Überschaer viel über das alte Uhrwerk erzählen, das 1908 in den Turm der Kirche eingebaut wurde. Er weiß, dass es bis 1979 in Betrieb war und ersetzt werden musste, weil man die Anzahl der außen sichtbaren Zifferblätter von zwei auf vier verdoppeln wollte.
Egal, ob klein oder groß, ob jahrhundertealt oder aus den vergangenen Dekaden: Überschaer kennt jedes Exponat im Eisinger Heimatmuseum. Als die Einrichtung vor kurzem
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