
Hagel zerstört teils ganze Weinberge im Enzkreis: Warum die Winzer trotzdem von „super“ Qualität sprechen
Enzkreis. Aufgrund des heißen und trockenen Sommers entwickelte sich die Weinlese zu einem wahren „Turboherbst“, der in vielen Betrieben bereits Mitte September erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Ein so komprimiertes und schnelles Einholen der Ernte ist rekordverdächtig. Alles hätte so toll sein können, wenn es den Hagelabend des 16. Juli nicht gegeben hätte.
Robin Bischoff aus Dietlingen ist begeistert, spricht von „top gesundem Lesegut“ und blickt auf das abgeschlossene Herbsten mit einem freundlichen Blick zurück. Klar sei, dass der Klimawandel mittlerweile für jeden spürbar im Südwesten angekommen ist. So manche Nacht habe er als geradezu schon tropisch
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
