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Auf der langen Rampe bei den Arlinger-Gebäuden geht es gut hinauf, aber runter müssen Birgit Förster und Sabine Meier aufs zunehmende Tempo achten, sonst fahren sie gegen eine Betonwand. Foto: Meyer
Region
Hindernisfahrt im Rollstuhl für Modellprojekt: Test in Niefern zeigt Problemstellen
  • Ralf Steinert

Niefern-Öschelbronn. Wer in Nieferns Ortsmitte in Geschäfte, Banken oder die Post geht, hat es einfach. An der Hauptstraße aufgereiht, sind die Läden alle leicht erreichbar. Viele Parkplätze auf beiden Seiten und kurze Wege für Fußgänger. Doch Menschen mit Gehbehinderung müssen im Ortskern einige Hindernisse überwinden – auf den ersten Blick für Fußgänger oft nicht sichtbar, wie ein rund 90-minütiger Test mit der Rollstuhlfahrerin Sabine Meier aus Niefern zeigt. Bürgermeisterin Birgit Förster und Daniela Krause, die im Amt für Personal und Bildung für Inklusionsthemen zuständig ist, begleiten sie.

Beide setzen sich zum ersten Mal in einen Rollstuhl, die problematischen Stellen wollen sie hautnah erleben. Förster mit mulmigem Gefühl nach den ersten

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