
Um beispielsweise Bad Wildbad zu heissen, muss man eine Menge Auflagen erfüllen. Selbst wenn die Bädertradition ohnehin schon im Stadtnamen steckt. Den offiziellen Vornamen gibt es nur, wenn die entsprechenden Einrichtungen und Angebote für den Rang eines staatlich anerkannten Heilbads ausreichen. Manchmal gibt es aber auch Abkürzungen. Zugegeben, die sind dann auch nicht von Dauer, sondern eher für einen schnellen Gag gut.
Eine Kolumne von PZ-Redakteur Alexander Heilemann
Bei Bad Friolzheim zum Beispiel. Bad was? Schon gut, den Titel hat die Heckengäugemeinde nur auf einer Liste des Kreisforstamts abgekriegt, die gezeigt hat, an wen die Gemeinde Tiefenbronn ihr Holz verkauft. Unter anderem an das große Sägewerk Wöhr im Nachbarort. Gedanklich war der Verfasser der
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