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So sehen die Straubenhardter Windräder aus der Ferne aus. Um sich Flächen für den Bau ähnlicher Anlagen in Königsbach-Stein zu sichern, ist derzeit ein Unternehmen in der Gemeinde unterwegs.
Nico Roller
Region
Im Königsbacher Ratssaal hagelt es Kritik wegen „Drückerkolonnen“
  • Nico Roller

Königsbach-Stein. Im Bürgersaal des Königsbacher Rathauses gab es am Dienstagabend einigen Redebedarf. Grund war das Zugehen der EnbW auf Eigentümer von Grundstücken, mit dem Ziel sich diese durch Pachtverträge für den Bau von Windkraftanlagen zu sichern – zu einem Zeitpunkt, zu dem es laut Gemeinde keinen Vertrag zwischen ihr und einem Unternehmen zum Realisieren entsprechender Projekte gibt. Auf Nachfrage hatte die EnBW die Vorgehensweise nicht bestritten und sinngemäß mitgeteilt, für die Kontaktaufnahme ein Unternehmen beauftragt zu haben, dessen Mitarbeiter sich entsprechend ausweisen könnten.

Rainer Botz erinnerten die von der EnBW beauftragten Subunternehmen dagegen „an Drückerkolonnen“. Auf den Vorsitzenden der Bürgerinitiative Königsbach-Stein (BIKS) wirkte es, als zögen sie „wie Heuschrecken übers Land, um Fakten zu schaffen“. In der Bürgerfragestunde der

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