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In einer Notlagensituation wird die Feuerwehr –hier bei einer Übung in Diefenbach – über Gebühr beansprucht. Umso wichtiger ist es, dass Kommunen selbst Vorsorgefür den Katastrophen- oder Bevölkerungsschutz treffen, wie beispielsweise mit Notstromaggregaten für die Trinkwasserversorgung.
Peter Hepfer
Region
Im PZ-Check: Wie fit sind Kommunen im östlichen Enzkreis im Katastrophenfall?

Enzkreis. Der Katastrophen- und Bevölkerungsschutz gewinnt auch im Enzkreis immer mehr an Bedeutung. Das haben allein schon die Hochwasserereignisse der jüngsten zehn Jahre gezeigt. Aber auch die Corona-Pandemie, der russische Überfall auf die Ukraine, zunehmende Unwetterkatastrophen oder die Sintflut im Ahrtal haben gezeigt, dass Vorsorge und vorbeugende Maßnahmen angesichts möglicher Notfälle mehr denn je ins Kalkül gefasst werden sollten.

„Im Ernstfall müssen alle Kommunen eigenständig handlungsfähig sein“, betont Kreisbrandmeister Carsten Sorg, in dessen Aufgabenbereich auch die untere Katastrophenschutzbehörde fällt.

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