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Eine feine Nase, eine Menge Neugierde und extreme Verspieltheit: Hundedame Emily erfüllt die Voraussetzungen für ihren Job bei der JVA Heimsheim. Foto: Meyer
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Immer der Supernase nach: Warum Emily in der JVA Heimsheim kein gewöhnlicher Spürhund ist

Heimsheim. Ein Auto fährt über den Parkplatz der Justizvollzugsanstalt (JVA) Heimsheim. Sofort schnellt Emilys Kopf in Richtung der Bewegung, dann wandern die Augen weiter zu Florian Weiner. Der Diensthundeführer signalisiert der Deutschen Schäferhündin: alles okay. Emilys neugierige Art ist Grundvoraussetzung für ihren Job, denn das zweijährige Hundemädchen erschnüffelt geschmuggelte Mobiltelefone und Datenträger in der Heimsheimer JVA. Deren Direktor Frank Jansen spricht von einem Alleinstellungsmerkmal: Emily ist der erste Hund in einem baden-württembergischen Gefängnis, der auf das Finden von Handys spezialisiert ist. Smartphones seien im Vollzug genauso sicherheitsrelevant wie andere Dinge, erklärt Jansen und spricht von vollwertigen Computern, mit denen man alles machen könne.

Hinter Emily und Herrchen Florian Weiner liegen zehn Wochen Ausbildung.

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