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Bei der Mündung des Grösselbachs in Neuenbürg muss Philipp Wiessner durch die Enz. Sein Ziel: Kerzengerade nach Sternenfels laufen.
Jan Hof
Region
Immer gerade aus - egal was kommt: Krimiautor Philipp Wiessner läuft fast schnurgerade durch den Enzkreis

Rund 40 Kilometer, 17 Stunden, über 30 Grad – und fast kein einziger Weg: Der Pforzheimer Krimiautor Philipp Wiessner ist vom Eyachtal bei Neuenbürg bis nach Sternenfels in einer nahezu schnurgeraden Linie gelaufen. Am Ziel steht ein Fazit, das alles sagt: „Ich kann’s niemand empfehlen.“ Die rund 40 Kilometer an einem Tag – das klingt erst einmal nach einer sportlichen, aber machbaren Distanz. Der Haken an Philipp Wiessners Vorhaben lag woanders: Der Pforzheimer wollte die Strecke nicht auf Wegen oder Straßen zurücklegen, sondern quer durch die Landschaft.

Über Wald, Wiesen und Felder, durch Bäche und Flüsse – immer so, dass am Ende auf der Karte eine möglichst gerade Linie herauskommt.

Vielen dürfte der Name ohnehin

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