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Die Maulbronnerin Anita Dworschak kam im Alter von einem halben Jahr 1953 als „Trümmerkind“ nach Pforzheim, als die ausgebombte Stadt nach dem fatalen Angriff des 23. Februars 1945 in Schutt und Asche lag und wieder aufgebaut werden musste. Deshalb belastet sie der aktuelle Krieg in der Ukraine sehr.   Foto: Prokoph

In Pforzheimer Trümmern aufgewachsen: Maulbronnerin Anita Dworschak erinnert sich an Nachkriegszeit

Maulbronn. Die heutige Zeit ist mittlerweile für jeden herausfordernd geworden. Und die PZ möchte wissen, wie die Menschen vor unserer Haustüre mit brisanten Themen wie Inflation, Ukrainekrieg, Gewalt gegen Einsatzkräfte und die gestiegenen Preise etwa für Energie umgehen. Zu den Befragten gehört auch die Maulbronnerin Anita Dworschak. „Ich war ein Trümmerkind in Pforzheim“, berichtet die 69-jährige verheiratete Mutter zweier Kinder und Oma von zwei Enkeln.

Denn als sie ein halbes Jahr alt war, zog ihre Familie 1953

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