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Ob der SV Iptingen (in Grün) so hoch kommt, wie erhofft, muss sich noch zeigen. Am Samstag braucht es einen Sieg, um die Hoffnungen auf die A-Liga-Rückkehr aufrecht zu erhalten.
Fotomoment Volker Henkel
Region
Iptinger Kicker wollen nicht zu viel nachdenken über Aufstieg

Wiernsheim/Vaihingen. Plötzlich ist der SV Iptingen aus dem Bezirk Enz/Murr allen Nationalteams in Nordamerika voraus: Während dort die umfangreichste Vorrunde der WM-Geschichte beginnt, steht für den SVI bereits ein K.-o.-Spiel an. Diesen Samstag um 18 Uhr in Vaihingen-Ret braucht es gegen AC Italia Markgröningen einen Sieg, um im Rennen um den A-Liga-Aufstieg zu bleiben. Das entscheidende zweite Relegationsspiel eine Woche später würde dann mit dem 56. Geburtstag des Iptinger Trainers Stefan Güttler zusammenfallen. Gegner wäre entweder der SV Hellas Bietigheim, für den es darum geht, seinen Platz in der A 3 zu verteidigen oder die SGM Gemmrigheim/Walheim, die sich so wie Iptingen und Markgröningen dank Platz zwei in der jeweiligen B-Liga-Staffel für die Extrarunde qualifiziert hat.

Das Spiel von Hellas gegen die SGM steht am Sonntag um 15 Uhr in Sersheim an. So richtig jubeln kann aber nur das Team, das sich am Freitag, 18. Juni durchsetzt, wenn es um 18 Uhr auf dem Platz des FC Gündelbach losgeht. SVI-Trainer Güttler mag nicht groß vorausdenken oder zumindest nicht viel

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