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© dpa
08.12.2017

„Irritationen im Fall Audi e-tron“

Landrat Röckinger hat in einem Brief an die Fraktionen Fehler im Fall Audi Q7 e-tron eingeräumt. Die Frage, warum ein teurer Audi gekauft werde, habe ihn unvorbereitet getroffen. Der Fuhrpark habe das „hochpreisige Modell“ im Etat aufgeführt, um für alle E-Autos 50-Prozent-Zuschüsse zu erhalten.

Er bedauere die Irritationen. Kreisräte sagten der PZ, dass sie in Gesprächen mit der Vermutung konfrontiert wurden, der Kreischef hätte für sich eine Luxuslimousine angestrebt. Röckinger sagt, die Förderung beginne erst ein Jahr nach seinem Ruhestand. rst