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Die Insolvenz der Firma Jabil Healthcare hat in Knittlingen nicht nur heftige Konsequenzen für die dort rund 250 Beschäftigten. Auch der Stadt gehen wohl Gewerbesteuereinnahmen im sechsstelligen Bereich verloren. Archivfoto: Rose
Region
Jabil-Insolvenz beeinflusst Knittlinger Stadthaushalt: Etatplan für 2024 muss angepasst werden

Knittlingen. Einen Schuss vor den Bug hat die Stadt Knittlingen im vergangenen Jahr erhalten, als die Kommunalaufsicht des Enzkreises den ersten Haushaltsentwurf aus der Fauststadt ablehnte und Einsparungen im Zahlenwerk zur Pflicht machte. Dieses Risiko will man im Knittlinger Rathaus beim neuen Etatentwurf für 2024 nicht erneut eingehen. Deshalb wurden in der jüngsten Gemeinderatssitzung am Dienstagabend auch die geplanten öffentlichen Haushaltsberatungen auf Februar verschoben. Zumal die überraschende Insolvenz der Knittlinger Firma Jabil Healthcare mit rund 250 Beschäftigten (die PZ berichtete) erhebliche Auswirkungen auf die städtischen Finanzen hat. Laut Bürgermeister Alexander Kozel sei durch die Insolvenz mit einem Verlust von Gewerbesteuereinnahmen im sechsstelligen Bereich zu rechnen. Und dabei muss der Knittlinger Finanzplan für dieses Jahr ohnehin auf Kante genäht werden.

Einen Schuss vor den Bug hat die Stadt Knittlingen im vergangenen Jahr erhalten, als die Kommunalaufsicht des Enzkreises den ersten Haushaltsentwurf aus der Fauststadt ablehnte und Einsparungen im Zahlenwerk zur Pflicht

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