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Kühe sonnen sich auf der Weide (Symbolbild). Im westlichen Enzkreis kommt es im Oktober 2020 zu einem tragischen Unfall, bei dem drei Rinder durch die Schüsse eines Jägers verletzt werden. Zwei der Tiere erliegen anschließend ihren Verletzungen.  Foto: Matthias Balk/dpa   Foto: Matthias Balk

Jäger erschießt in Enzkreisgemeinde versehentlich Kühe statt Wildschwein

Enzkreis. Es ist immer ein emotionales Thema, wenn Tiere in Mitleidenschaft gezogen werden. So auch bei dem Prozess gegen einen Jäger aus einer Gemeinde im westlichen Enzkreis, dem am Mittwoch vor dem Amtsgericht Pforzheim vorgeworfen wurde, bei einer nächtlichen Wildschweinjagd drei Kühe eines Landwirts angeschossen zu haben. Zwei der Kühe verstarben daraufhin. Dass der Fall überhaupt vor Gericht landete, liegt an den schweren Vorwürfen eines Jägers aus dem Nachbarrevier, denen am Ende aber niemand Glauben schenkte. Es kam zum Freispruch.

Das „Missgeschick“, wie Richter Philipp Hauenschild den Vorfall während der Verhandlung nannte, ereignete sich in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober 2020. Der

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