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Ein Trupp der Kommando Spezialkräfte (KSK) bei einem Übungsmarsch in der Wüste. Den Männern werde bei der Ausbildung abverlangt, was man Menschen in einer Demokratie zumuten kann, sagen die Kommandeure.  dpa-archiv
Ein Trupp der Kommando Spezialkräfte (KSK) bei einem Übungsmarsch in der Wüste. Den Männern werde bei der Ausbildung abverlangt, was man Menschen in einer Demokratie zumuten kann, sagen die Kommandeure. dpa-archiv
08.02.2016

KSK - 20 Jahre hinter den feindlichen Linien

Calw. Das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr feiert Geburtstag. Die Eliteeinheit steht vor dem Beginn einer großen Umstrukturierung.

Wie das Kommando Spezialkräfte (KSK) in Zukunft aussehen wird, wollte der Kommandeur, Brigadegeneral Dag Baehr, beim Jahresempfang seiner Truppe nicht verraten. Nachvollziehbar: Da ist im Detail noch vieles unausgegoren. Dafür nahm er bei anderen Themen kein Blatt vor den Mund.

Zum Beispiel im Zusammenhang mit all den hochrangigen Politikern, die sich im Verlauf des vergangenen Jahres in der Graf-Zeppelin-Kaserne fast schon die Klinke in die Hand gegeben haben und jetzt – trotz Einladung – durch Abwesenheit glänzten: „Die kommen ja nur, wenn man sie nicht gebrauchen kann, aber nicht heute, wenn man sie am liebsten gesehen hätte.“

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