
Enzkreis. Die Beratung des Enzkreis-Haushalts für das kommende Jahr ist am Donnerstag im Verwaltungs- und Wirtschaftsausschuss weitgehend reibungslos und außergewöhnlich harmonisch abgelaufen. Das übliche jährliche Feilschen um die Höhe der Kreisumlage und damit um die Frage, wie viel Geld die Gemeinden an den Enzkreis bezahlen müssen, blieb aus. Im Gegenteil: Es deutete sich sogar an, dass der Kreistag bereit sein könnte, dem Enzkreis mehr Geld zu überlassen, als dieser am Donnerstag gefordert hat.
Denn es zeichnen sich trotz der angespannten Finanzlage, die von einem Defizit von 16,6 Millionen Euro ausgeht, erfreuliche Entwicklungen ab. Und zwar
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