
Kein dringender Handlungsbedarf: Tiefenbronn plant nicht mit Asyl-Containeranlage
Tiefenbronn. Gerade erst ist wieder eine Flüchtlingsfamilie aus einer Gemeindeunterkunft ausgezogen, weil sie Arbeit und eine Wohnung gefunden hat. Tiefenbronns Hauptamtsleiter Manuel Rausch spricht davon, dass es einige solche Integrationserfolge gegeben habe. Auch dank der Zusammenarbeit mit dem Internationalen Bund bei der Betreuung der Flüchtlinge, sagte er im Gemeinderat. Auch deshalb sei die Kommune bislang ganz gut gefahren mit der Unterbringung der Menschen, die stark auf angemietete Wohnungen von Privatpersonen setze.
Aktuell leben noch 100 Flüchtlingen in Gemeindeunterkünften. 57 von ihnen in Wohnungen, die von Bürgern mit befristeten
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