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An der Enzberger Hartfeldschule hat man derzeit nicht mehr so oft mit fernbleibenden Kindern zu kämpfen.  Foto: PZ-Archiv 

Keine Probleme mehr mit Schulschwänzern: Situation in Enzberg um Sinti und Roma entspannt sich zumindest in einem Punkt

Mühlacker-Enzberg. Die Situation hinsichtlich der Probleme mit Sinti und Roma in Enzberg hat in den vergangenen Jahren immer wieder für Aufsehen gesorgt – inzwischen scheint sich die Situation zumindest teilweise entspannt zu haben. Dies jedenfalls ist der Tenor einer nichtöffentlichen Veranstaltung am Mittwochabend in der örtlichen Hartfeldschule gewesen. So jedenfalls berichten es Teilnehmer der Runde, die aus Vertretern der Stadtverwaltung rund um Ordnungsamtsleiter Ulrich Saur und der Integrationsbeauftragten Leila Walliser bestand, aus Bürgern, Vertretern der Schulen und Kindergärten, der Sozialarbeit sowie aus den Stadträten Frank Alber und Thomas Hauck (beide FW), Günter Bächle und Theo Bellon (beide CDU) sowie Angelika Denzler (LMU). Zudem waren Vermieter anwesend und ein Vertreter des Verbands Deutscher Sinti und Roma.

Gerade das Thema Schulschwänzen habe man in den Griff bekommen, was als

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