
Neuenbürg/Mühlacker/Enzkreis. Für das kleine RKH Krankenhaus in Neuenbürg geht es um die Existenz. Politisch kommt es wohl Ende März zum Schwur. Derzeit wird noch hinter verschlossenen Türen um Zukunftskonzepte gerungen - für den unter Druck geratenen westlichen Standort und für das finanziell deutlich gesündere Schwesterkrankenhaus in Mühlacker. Beobachter suchen derweil weitere Gründe, warum das Neuenbürger Defizit derart schnell steigen konnte - und nehmen dafür auch die Strukturen in dem Krankenhaus selbst in den Blick. Die PZ hat die Situation noch einmal genauer unter die Lupe genommen.
Der Betrieb im RKH Krankenhaus Neuenbürg läuft. Auf den ersten Blick ganz alltäglich. Am kommenden Dienstag, 13. Januar, hält
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
