
Mühlacker/Neuenbürg. Unter Hochdruck baut die Trägergesellschaft RKH in Mühlacker die OP-Kapazitäten aus. Denn schon in neun Tagen legen die Neuenbürger Chirurgen nach dem Aus ihres Krankenhauses los. Die PZ hat sich vor Ort angeschaut, wie die Zusammenführung zweier Kliniken vorbereitet wird. Schließlich arbeiten in Mühlacker künftig 100 Menschen mehr. Rund 670 Beschäftigte werden es sein. Büros werden vorläufig noch geteilt, im OP wird es zeitweise enger, bis im Januar der neue Operationssaal fertig sein wird. Die Bauarbeiten dafür werden in hygienischer OP-Kleidung erledigt - da sehen Handwerker, Ärzte und Pflegekräfte auf den ersten Blick gleich aus.
„Mit wem wollen Sie einen Termin vereinbaren? Mit den Neuenbürgern?“ So klingt das am Montag am Empfang des RKH Krankenhauses Mühlacker. Noch wird der Anrufer zurück nach Neuenbürg verwiesen. Dort hat das Krankenhaus seine Bettenstationen schließen müssen, die Ärzte aber halten im ambulanten MVZ weiter ihre Sprechstunden. In
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