
Neuenbürg/Enzkreis. Ein medizinischer Demenz-Schwerpunkt am Krankenhaus in Neuenbürg? Diese Idee könnte dem kleineren Standort der Enzkreis-Kliniken, der aktuell hohe Verluste verzeichnet, Zukunft geben, hoffen Kreisräte der Freien Wähler, der CDU und der FDP. Landrat Bastian Rosenau sagt die Unterstützung der Muttergesellschaft RKH bei der Prüfung von Konzepten zu, um den Klinikstandort zu erhalten. Die Zeit drängt. Ende März wird sich der Kreistag öffentlich mit der Krankenhaussituation auseinandersetzen.
Der Druck ist groß, weil die Verluste so hoch sind. Die Trägergesellschaft RKH Gesundheit erwartet für das 80-Betten-Krankenhaus in Neuenbürg 2026 fast elf Millionen Euro Verlust, für den der Enzkreis als Träger
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