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Die Zahl der Flüchtlinge, die in den Kreis Calw kommen, nimmt zu. Darüber sprachen am Freitag vor der Unterkunft in Calw-Wimberg Sozialdezernent Norbert Weiser (von links), der Parlamentarische Staatssekretär Siegfried Lorek, Landrat Helmut Riegger sowie die beiden kommissarischen Leiterinnen der Abteilung Integration und Flüchtlinge im Landratsamt, Nicole Mann und Astrid Häuber. Foto: Knöller
Region
Kreis hat "vorausschauend gehandelt": Staatssekretär besucht Flüchtlingsunterkunft in Calw
  • Bruno Knöller

Kreis Calw. Wenngleich die Zahl der im Kreis Calw ankommenden Flüchtlinen steigt und allein im November 47 neue Asylanträge im Landratsamt eingegangen sind, bleiben die Verantwortlichen ruhig und zuversichtlich. Und das obwohl aufgrund der Corona-Auflagen derzeit kaum mehr als die aktuell belegten 374 Plätze zur Verfügung stehen. Warum das im Kreis so gut funktioniert, drückte Siegfried Lorek, Parlamentarischer Staatssekretär im baden-württembergischen Ministerium der Justiz und für Migration, bei seinem Besuch am Freitag in der Gemeinschaftsunterkunft in Calw-Wimberg so aus: „Ich bin Landrat Helmut Riegger und dem Landkreis dankbar für das vorausschauende Handeln, indem Liegenschaften nicht abgestoßen wurden.“

Wie das Landratsamt die zunehmende Platznot meistern will, weiß Sozialdezernent

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