
Enzkreis/Mühlacker/Stuttgart. Die meisten Bürgermeister aus der Region sitzen Ende November mit in der Karlsruher Schwarzwaldhalle, als die Digitaldienstleister von Komm.One Einblicke in die Digitalisierung der Verwaltung geben. Längst ächzen Rathauschefs genauso wie Landräte und Behördenleiter unter den Papierbergen, die immer neue Gesetzesvorgaben auf den Schreibtischen der Beschäftigten wachsen lassen. Immer neue Gipfel. Diesen Papierkrieg spüren Bürgerinnen und Bürger in Form von langen Wartezeiten bei ihren Anliegen. Und den Verwaltungen beschert er einen riesigen Personalbedarf – und die oft vergebliche Suche nach Fachkräften, die es in der nötigen Anzahl nicht gibt. Wenn es digitale Helfer gäbe, die ein wenig Luft verschaffen und Zeit für die Bürger selbst verschaffen können – dann wären die vielen höchstwillkommen. Auch wenn Städte wie Mühlacker darauf verweisen, selbst zuerst die Hausaufgaben der Digitalisierung zu erledigen, bevor die Chancen von KI genutzt werden können.
Christoph Schnorrenberger ist bei Komm.One einer der Vordenker für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Sein Lieblingsbeispiel sind die wachsenden Aufgaben in den Ausländerbehörden. Bei
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