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DRK Helfer vor Ort
Die Helfer-vor-Ort-Gruppen (HvO) bilden im System der Rettungsdienste einen unverzichtbaren Bestandteil. Über ihre wichtige Arbeit berichten beim DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis (von rechts): Professor Dr. Wolfgang Kramer, Kreisbereitschaftsleiter Stefan Schoch und Geschäftsführer Herbert Mann. Ebenfalls im Bild zu sehen isteines der HvO-Einsatzfahrzeuge im Innenhof der DRK-Zentrale an der Kronprinzenstraße in der Pforzheimer Nordstadt.
Meyer
Region
Lebensretter im ländlichen Raum: Plädoyer für Helfer-vor-Ort-Gruppen auch im Enzkreis

Pforzheim. Die deutliche Kritik etwa aus dem DRK-Kreisverband Ulm an den geplanten Änderungen im Rettungswesen in Baden-Württemberg, schlägt heftige Wellen. In der Landespresse ebenso wie in den sozialen Medien. Der Vorwurf: „Eine deutliche Einschränkung der Alarmierung der Helfer-vor-Ort-Gruppen (HvO) ist vorgesehen. Diese Pläne gefährden die schnelle medizinische Erstversorgung der Bevölkerung“, so die eindringliche Warnung aus Ulm. Der Hintergrund: Es geht um die ehrenamtlichen Helfer, die oft als Erste vor Ort eingreifen und ob und wie sie künftig alarmiert werden.

Die Redaktion wollte deshalb wissen: Wie sehen das die hiesigen Experten vom DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis? In einem Gespräch mit der Redaktion lässt Präsident Professor Dr. Wolfgang Kramer keine Zweifel aufkommen: „Die HvO-Gruppen gehören zum System dazu.“ Weil man im Austausch mit

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