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Gewinnt ein Loverboy das Vertrauen eines Mädchens, führt er sie ins Verderben.  Foto: konradbak/stock.adobe (Symbolbild) 

Leid statt Liebe: Tag gegen Gewalt an Frauen rückt Zwang zu Prostitution in den Fokus

Enzkreis. Ein Mädchen in der Pubertät – Ärger zu Hause, Selbstzweifel, kein stabiles soziales Umfeld. Und dann ist da dieser hübsche, junge Mann, der sie glauben macht, dass er sie gern hat. Es folgen teure Geschenke, Versprechen von der ganz großen Liebe – und dann reißt er das Mädchen in den Abgrund. In eine Welt aus Gewalt, Drogen und Prostitution. Für die junge Frau – manipuliert, isoliert, bedroht und gefügig gemacht – beginnt ein Albtraum, aus dem sie keinen Ausweg sieht. Das ist die Loverboy-Methode. Dieser widmet sich der Enzkreis am Mittwoch, 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. In einem Vortrag. Sie ist Bundeslandskoordinatorin von „Liebe ohne Zwang“, dem Präventionsprogramm für Jugendliche vom Netzwerk gegen Menschenhandel.

Kinga Golomb, der Gleichstellungsbeauftragten des Enzkreises, war es wichtig,

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