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Um für weitere Starkregenereignisse gerüstet zu sein, haben Gerd Kunzmann (von links), Heiko Oswald, Jens Walch, Udo Schneider und Florian Becker insgesamt acht neue Schmutzwasserpumpen in Betrieb genommen. Foto: Privat
Um für weitere Starkregenereignisse gerüstet zu sein, haben Gerd Kunzmann (von links), Heiko Oswald, Jens Walch, Udo Schneider und Florian Becker insgesamt acht neue Schmutzwasserpumpen in Betrieb genommen. Foto: Privat
21.11.2016

Leistungsstarke Pumpen für den Hochwasserschutz in Remchingen

Remchingen. Mit dem Wunsch, sie am besten gar nicht einsetzen zu müssen, stellten die Freiwillige Feuerwehr und der Bauhof Remchingen acht Schmutzwasserpumpen für Hochwassereinsätze in Dienst. Angesichts der Starkregenereignisse im Frühsommer, vor allem in Königsbach-Stein, wo die bisherige Pumpe der Remchinger Wehr stark gefragt war, hatte der Gemeinderat einstimmig für die Beschaffung im Gesamtwert von 34.000 Euro votiert.

„Damit sind wir im Extremfall gut ausgerüstet“, stellten die Abteilungskommandanten Florian Becker (Nord) und Heiko Oswald (Süd) fest und erklärten, dass die großen Pumpen mit eigenem Stromgenerator und großem Durchlass gerade im Schlammwasser autark arbeiten. Zwar wurden die Pumpen auf die Standorte der Feuerwehr und des Bauhofs verteilt, „aber im Einsatzfall arbeiten ohnehin alle zusammen“, stellten Ortsbaumeister Udo Schneider, Bauhofleiter Jens Walch und Kämmerer Gerd Kunzmann fest und lobten das Miteinander.

Außerdem geplant ist der Bau eines zentralen Sandsacklagers am Feuerwehrhaus in den Wilferdinger Billäckern.