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Gedankenaustausch in der Klinik Öschelbronn: Niefern-Öschelbronns Bürgermeisterin Birgit Förster, die leitenden Ärzte Ralf-Dieter Hofheinz und Julia Gottfried, Pflegedienstleiterin Sybille Czika, Staatssekretärin Bärbl Mielich und der Nieferner Gemeinderat und FDP-Landtagsabgeordnete Erik Schweickert (von links).  Foto: Moritz 

Lob für ganzheitliches Klinik-Konzept: Staatssekretärin macht sich in Öschelbronn ein Bild von integrativen Angeboten

Niefern-Öschelbronn. Als Schirmherrin des Kompetenznetzwerks Integrative Medizin (KIM) hat Bärbl Mielich, Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Soziales und Integration, am Dienstag die Klinik Öschelbronn besucht. Dort fand ein intensiver Austausch über das Therapie- und Pflegekonzept der Klinik, aber auch die Finanzierungssituation statt.

Anschließend ging es zum Rundgang durch den Klinikneubau, der im Frühjahr 2021 fertiggestellt werden soll. Das Projekt, das die Bettenzahl auf 120 etwa verdoppeln soll, wird mit 17,9 Millionen Euro vom Sozialministerium gefördert.

Die Klinik ist Mitbegründer des Kompetenznetzwerks. Das gemeinnützige Akutkrankenhaus hat sich auf antroposophischer Grundlage auf Integrative Onkologie, Schmerz- und Palliativmedizin spezialisiert. Dieser Ansatz mache Öschelbronn „zu einer besonderen Klinik“, attestierte Mielich anerkennend.

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Sven Bernhagen

Sven Bernhagen

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