760_0900_122268_Muehlacker_Luftbild_01.jpg
Die Zahlen sind für alle ein Schock gewesen, die sie gehört oder gelesen haben: Mühlacker steht finanziell dramatisch schlecht da. Archiv foto: Meyer 

Mammutsorgen statt Mammutprojekte: Finanzlage in Mühlacker desaströser als gedacht

Mühlacker. Es ist ein einziges Wort, mit dem Oberbürgermeister Frank Schneider die Situation der Großen Kreisstadt Mühlacker beschreibt – und dieses Wort lässt wenig Spielraum für Interpretationen: dramatisch. Bei der Haushaltseinbringung vor einem Jahr hatte Schneider bereits deutlich gemahnt: „Mühlacker lebt über seinen Verhältnissen.“ Nun, ein Jahr später, hat nicht nur die Corona-Pandemie eine weitere Verschlechterung der Situation mit sich gebracht. Auch der allgemeine Trend – immer höhere Ausgaben in beinahe allen Bereichen bei anhaltender Strukturschwäche – sorgt für eine inzwischen besorgniserregende Finanzlage der Stadt.

Die Stimmung am Dienstagnachmittag ist entsprechend gedämpft, als OB

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem Zugangspass oder einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent oder haben einen Monatspass?