
- Nico Roller
Kieselbronn. Stufe um Stufe erklimmen die Mitglieder des Gemeinderats den Stahlbehälter, der mehrere Meter in die Höhe ragt. Lange steht er noch nicht im Kieselbronner Wasserturm. Eine Spezialfirma hat ihn dort eingebaut, um das Volumen der Behälterkammer zu erhöhen: von bislang 75 auf 145 Kubikmeter. Rechnet man die ebenerdig gelegenen Kammern mit ein, hat Kieselbronn dadurch aktuell ein Speichervolumen von 1.800 Kubikmetern, bei einem mittleren Tagesverbrauch von rund 800 Kubikmetern. „Eine wesentliche Verbesserung“, findet Bürgermeister Heiko Faber, der am Samstag mit dem Gemeinderat zu einer Ortsbegehung aufgebrochen ist.
Wobei „Begehung“ eigentlich das falsche Wort ist, denn die Mitglieder des Gremiums sind nicht zu Fuß
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