
- Nico Roller
Königsbach-Stein. In Fließrichtung positionieren die Ehrenamtlichen den Kescher auf dem Boden des Bachs, bevor sie mit einem Fuß ein wenig vom Sediment aufwirbeln. Was dadurch im Kescher landet, wird in eine große Wanne oder in einen Eimer gefüllt, um es später mit Sieben und Pinzetten, mit Lupe, Mikroskop und einheitlicher Methodik untersuchen zu können. Ziel ist es, die Arten zu bestimmen, die im Bruchbach bei Stein leben. Denn sie geben ebenso Aufschluss über die Qualität des Gewässers wie die chemischen und physikalischen Eigenschaften.
Teil eines großen Projekts
„Das Wetter spielt super mit“, sagt Monika Ruthardt, die mit rund 20 weiteren Ehrenamtlichen beim Bolzplatz an der Heimbronner Straße im Einsatz ist, um Proben zu nehmen, Arten zu bestimmen,
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