Polizei - Symbolbild
Die Polizei sucht aktuell nach dem Täter.
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Region
Mitarbeiter mit Messer und Reizgaspistole bedroht: Tatverdächtiger nach Tankstellen-Überfall in Heimsheim festgenommen
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Heimsheim. Nach dem Überfall auf eine Tankstelle in Heimsheim vom 15. April gibt es neue Entwicklungen. Die Ermittlungen haben zur Festnahme eines 36-jährigen Tatverdächtigen geführt. Dieser sitzt nun in Untersuchungshaft.

Vorgeworfen wird ihm unter anderem versuchte besonders schwere räuberische Erpressung, so teilen es die Pforzheimer Staatsanwaltschaft und Polizei in einer Pressemitteilung mit.

Rückblick: Der Tankstellen-Überfall 

Laut Polizei habe ein unbekannter Täter kurz nach 3 Uhr die Tankstelle an der Römerstraße betreten und einen Mitarbeiter sowie einen Kunden mit einem Messer bedroht. Zudem habe er eine Reizgaspistole gezogen, um an Bargeld zu gelangen.

Als sich der Mitarbeiter geweigert habe, Geld herauszugeben, habe der Täter in seine Richtung geschossen. Dabei habe sich Reizgas im Verkaufsraum ausgebreitet.

Der Täter ergriff die Flucht – jedoch ohne seine Beute.

Neue Entwicklungen im Fall

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei nun mitteilen, hätten umfangreiche Ermittlungen zur Festnahme eines 36-jährigen Tatverdächtigen aus dem östlichen Enzkreis geführt.

Der Mann sei am Freitag einem Haftrichter am Amtsgericht Pforzheim vorgeführt worden. Dieser habe wegen des dringenden Verdachts der versuchten besonders schweren räuberischen Erpressung in Tateinheit mit versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie aufgrund von Flucht- und Verdunklungsgefahr Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt.

Der deutsche Staatsangehörige befindet sich nun in Untersuchungshaft.

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