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Ein 47-jähriger Angeklagte aus dem westlichen Enzkreis muss sich seit vergangener Woche vor der Auswärtigen Großen Strafkammer des Landgerichts Karlsruhe am Pforzheimer Amtsgericht verantworten. Ihm werden unerlaubter Waffenbesitz und die Herstellung von Betäubungsmitteln vorgeworfen.Symbolbild: Daniel Karmann/dpa 

Mögliche Wende im Prozess um Cannabisplantage und Waffenbesitz im westlichen Enzkreis

Enzkreis/Pforzheim. Der zweite Verhandlungstag am Freitag brachte ein wenig mehr Licht in die Angelegenheit um die Cannabisplantage, die von der Polizei im September 2017 im westlichen Enzkreis entdeckt worden war. Der 47-jährige Angeklagte muss sich seit vergangener Woche vor der Auswärtigen Großen Strafkammer des Landgerichts Karlsruhe am Pforzheimer Amtsgericht verantworten. Ihm werden unerlaubter Waffenbesitz und die Herstellung von Betäubungsmitteln vorgeworfen.

Der erste Zeuge, ein ehemaliger Nachbar des Angeklagten, berichtete von Umbauarbeiten in den Kellerräumen, in denen später die Plantage mitsamt 1900 Marihuanapflanzen gefunden wurde. Er habe

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