
Mönsheimer Geobiologe spürt Wasser mit der Wünschelrute auf
- Ilona Prokoph
„Jedes Ding hat drei Seiten, eine, die du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen.“ So lautet ein chinesisches Sprichwort, das der Mönsheimer Geobiologe Thomas Matt gern zitiert. Denn er untersucht schon seit über 40 Jahren mit seiner Wünschelrute die Wechselwirkungen zwischen der Biosphäre (Lebewesen) und der Geosphäre (Erde, Atmosphäre, Hydrosphäre), um Störquellen aufzuzeigen oder auch, um Wasser zu finden.
Der ausgebildete Feinblechner, gelernte Qualitätskontrolleur in der Automobilbranche und heutige Rentner hat seine Passion schon
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