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So kennt man das Festival: Sudden Inspiration inmitten eines begeisterten Publikums. Foto: Pascal Common
So kennt man das Festival: Sudden Inspiration inmitten eines begeisterten Publikums. Foto: Pascal Common
Bei SonRise geht die Post ab: Das soll auch im kommenden Jahr der Fall sein. Foto: Pascal Common
Bei SonRise geht die Post ab: Das soll auch im kommenden Jahr der Fall sein. Foto: Pascal Common
Mit der Zap Gang kommt Stimmung auf. Foto: Pascal Common
Mit der Zap Gang kommt Stimmung auf. Foto: Pascal Common
Auch Human hat für 2019 zugesagt. Foto: Pascal Common
Auch Human hat für 2019 zugesagt. Foto: Pascal Common
Gute, alte Zeiten mit „Route66“. Foto: PZ-Archiv
Gute, alte Zeiten mit „Route66“. Foto: PZ-Archiv
11.05.2018

Nach Absage von „Live at the Grenz“: Organisatoren erläutern Entscheidung

Keltern-Niebelsbach. Nach der Absage des beliebten Musikfests „Live at the Grenz“ geht der Blick auf die Bedeutung des Festivals. Die Organisatoren gehen auf den äußerst schwierigen Entscheidungsprozess ein.

Auch, wenn die Enttäuschung groß ist, dass das für den 27. und 28. Juli geplante Traditionsfestival „Live at the Grenz“ abgesagt werden musste: Es überwiegt andererseits doch die Erleichterung darüber, rechtzeitig den richtigen Entschluss gefasst zu haben. Eine Fortsetzung der ältesten Festivalserie im Enzkreis ohne den erkrankten Jacques Frisch von der Grenzsägmühle habe sich nun wirklich niemand vorstellen können, unterstreicht Mitorganisator Gerhard Kirchner. Der als DJ Schorsch weithin bekannte Moderator von „Live at the Grenz“ spricht von einem schwierigen Entscheidungsprozess. Wichtige Dinge habe man bewusst vor sich hergeschoben. So seien beispielsweise auch noch keine Karten gedruckt worden: Nun müsse man keinen Vorverkauf rückabwickeln.

Medizinische Erwägungen

Der Entscheidungsprozess bis hin zur definitiven Absage in dieser Woche sei von den Ärzten und Therapeuten fremdbestimmt worden. Die schwerwiegende Erkrankung von Jacques Frisch habe keinen unbeeindruckt gelassen. Für Nordin Dekkar von der Grenzsägmühle wäre eine Ausrichtung der beliebten Veranstaltung ohne die aktive Teilnahme von Jacques Frisch nicht in Frage gekommen. Kirchner ergänzt: „Das Festival ohne Jacques wäre doch wie Paris ohne den Eiffelturm.“

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