
Remchingen. Sie seien frühzeitig von Bürgermeisterin Julia Wieland über die gegen sie eingegangene Dienstaufsichtsbeschwerde informiert worden: Das bestätigen alle Fraktionsvorsitzenden des Remchinger Gemeinderats auf Nachfrage der Pforzheimer Zeitung. Über den konkreten Wortlaut der Beschwerde oder darüber, wer sie bei der Kommunalaufsicht eingereicht habe, wüssten sie allerdings nichts. Zumindest nicht offiziell. Einen Verdacht, den sie allerdings lieber für sich behalten, haben sie jedoch alle. Wieland selbst hatte bestätigt, dass die Beschwerde aus dem „Kollegium“ stammt. Das wirft zumindest Fragen hinsichtlich ihrer Mitarbeiterführung auf.
Sie sei jemand, der „bei Personal genauer hinschaut, als es bisher der Fall gewesen ist“, sagt Grünen-Fraktionsvorsitzender Klaus Fingerhut auf Nachfrage
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