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Nach Infektionen bei Müller Fleisch: Kritische Fragen an die Kritiker

Der Corona-Ausbruch bei Müller Fleisch hat das Unternehmen, die Region und die gesamte Fleischbranche bundesweit an den Pranger gestellt. Das hat in Pforzheim und im Enzkreis aber auch für Befremden gesorgt. Einige verteidigen die Firma als verlässlichen Arbeitgeber. Andere betonen: Arbeiter aus dem Osten mit Werksverträgen, beengte Unterkünfte – all das sei lange bekannt und beruhe nicht zuletzt auf politischen Weichenstellungen. Ob jetzt auch Erntehelfer, Großbaustellen und anderes ähnlich unter die Lupe genommen würde, fragen Leser. Und Unterkünfte seien teils auch von Einrichtungen untervermietet worden, die jetzt zum Chor der Kritiker zählten.

Eine Kolumne von Alexande Heilemann

Was sagen dazu politische Akteure aus der Region? Dass die Fleischbranche sich nicht alleine Fragen gefallen lassen müsse, meint auch

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