
Kreis Calw/Enzkreis. Ende Juli wurde in einer Fischzucht im Kreis Calw die Fischkrankheit VHS (Virale Hämorrhagische Septikämie) – auch Forellenseuche genannt – festgestellt. Der Betreiber meldete den Vorfall dem Veterinäramt, das die nötigen Schritte einleitete. Die erkrankten Tiere mussten getötet und unschädlich beseitigt werden. Damit ist die Sache aber noch nicht gegessen: Am vergangenen Donnerstag entnahm das Veterinäramt des Kreises Calw in der Enz Fische, um sicherzustellen, dass sich die Seuche nicht ins öffentliche Gewässer ausgebreitet hat.
Ein Grund zur Panik ist das nicht, wie das Landratsamt Calw auf Nachfrage mitteilt. Aber: „Beim Auftreten einer Fischseuche
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