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Helfer zählen bei einer früheren Tiefenbronner Bürgermeisterwahl Stimmen aus. Nach Frank Spotteks Tod muss trotz der Trauer eine Neuwahl organisiert werden.
Seibel (Archivfoto)
Region
Nach Tod des Bürgermeisters: Tiefenbronn muss schweren Herzens neu wählen – und erhält vom Enzkreis mehr Zeit

Enzkreis. Tiefenbronn/Enzkreis. Nach dem Tod von Tiefenbronns Bürgermeister Frank Spottek sind die Fristen der Gemeindeordnung für Neuwahlen hart. Das Landratsamt reagiert menschlich. Der Antrag der Tiefenbronner, die Dreimonatsfrist zu verlängern, ist bewilligt worden. Damit wird eine Weihnachtswahl verhindert. Denn der wahrscheinlichste Termin nach der rechtlichen Frist wäre der 27. Dezember gewesen. So werden die Tiefenbronner erst deutlich im neuen Jahr an die Urnen gehen.

Gerade erst am Samstag haben Hunderte Menschen aus Tiefenbronn und dem ganzen Enzkreis Abschied von Frank Spottek genommen. Voller

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