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Das Polizeisiegel an der Tür weist noch auf ein Verbrechen hin. 

Nach Tötungsdelikt in Langenbrand: Tatverdächtiger schweigt

Schömberg-Langenbrand. Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 55-Jährigen am Samstagabend in dessen Wohnung in Langenbrand, hat sich der Tatverdächtige noch nicht zu den Vorwürfen geäußert.

Das teilt ein Polizeisprecher auf PZ-Anfrage mit. Der deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund und Verbindungen nach Russland ist aufgrund von Verletzungen derzeit selbst in einem Justizvollzugskrankenhaus untergebracht. Ob er sich diese selbst zugefügt hat oder ihm diese im Zuge eines Streits von dem späteren Opfer zugefügt wurden, ist laut der Polizei noch unklar.

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Unklar sei zudem der Promillewert des getöteten 55-jährigen Kasachen. Sicher sei, dass dieser Alkohol mit dem mutmaßlichen Täter konsumiert habe. Bei dem 61-Jährigen wurden 2,4 Promille festgestellt.