
Knittlingen/Ötisheim/Enzkreis. Je weiter die Tür zum „kleinen“ Hühnerstall mit 3600 Legehennen auf dem Gelände der Knittlinger Störrmühle aufgeht, desto lauter wird das Gegacker. Geschäftsführer Klaus Dobler kennt das aus dem Effeff. Denn nach dem Fund eines toten Turmfalken und drei Silberreihern zwischen Ölbronn und Knittlingen, die mit dem Geflügelpest- oder Vogelgrippevirus infiziert waren, hat das Veterinäramt des Enzkreises schon Ende letzter Woche vorsorglich eine Stallpflicht für die Gemarkungen von Maulbronn (Stadt), Ölbronn, Knittlingen und Kleinvillars bis zum 12. Februar angeordnet. Und das war nicht das erste Mal.
„Ich habe keine Angst, aber gehörigen Respekt vor dem hochansteckenden Vogelgrippevirus, das für Menschen nicht gefährlich ist“
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