
- Georg Kost
Wimsheim. Die Forstwirtschaft ist längst zu einem festen Bestandteil kommunalpolitischer Verantwortung geworden. Aufmerksam widmete sich der Wimsheimer Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung dem Forst-Bewirtschaftungsplan – einem zentralen Steuerungsinstrument für ökologische Stabilität und wirtschaftliche Tragfähigkeit des Gemeindewaldes im Jahr 2026. Revierleiter Rolf Müller stellte dem Gemeinderat den aktuellen Stand sowie die Planungen für das kommende Forstwirtschaftsjahr vor. Müller, selbst Mitglied des Gemeinderates, ordnete die Entwicklung des Gemeindewaldes fachlich ein und zog zugleich Bilanz über das abgelaufene Wirtschaftsjahr. Der Holzeinschlag habe mit 599 Festmetern nahezu punktgenau dem geplanten Ansatz entsprochen. Rund 33,35 Prozent der eingeschlagenen Menge entfielen auf Käferholz. Insgesamt sei das Schadholzaufkommen jedoch rückläufig.
Müller streifte auch die aktuelle Marktsituation: Mit etwa 130 Euro pro
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