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Eine Geburt ohne die Betreuung durch eine Hebamme ist für viele Frauen unvorstellbar. Und auch bevor und nachdem das Kind das Licht der Welt erblickt hat, ist ihr Wissen für viele Familien eine wichtige Stütze.
picture alliance/dpa | Stefan Puchner (Symbolbild); Fotomontage: PZ
Region
Neuer Vertrag für Hebammen sorgt vielerorts für Aufschrei: Wie ist die Situation der Geburtshelferinnen in der Region?

Kreis Calw/Enzkreis/Pforzheim. Das Wort Hebamme kommt laut Duden aus dem Althochdeutschen und bedeutet so viel wie „Großmutter, die das Neugeborene aufhebt“. Dabei ist es viel mehr: Hebammen sind vor, während und nach der Geburt für Eltern und Kind da. Doch immer wieder wird dieser schöne Beruf überschattet von seinen Rahmenbedingungen. Die „opta data Zukunfts-Stiftung“ (odZ) und das Institut für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement an der „Sigmund Freud PrivatUniversität“ in Wien haben gemeinsam mit dem Deutschen Hebammenverband (DHV) eine repräsentative Studie unter mehr als 800 Hebammen durchgeführt. Die Ergebnisse sind alarmierend.

Denn zwei Drittel der Befragten finden ihre Bezahlung nicht ausreichend. Die Hälfte klagt über zu viel Bürokratie. Und knapp 44 Prozent, also fast jede zweite Hebamme, denkt darüber nach, den Job an den Nagel

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