
Wenn der Neuenbürger Gemeinderat im November tagt, dann liegt der Fokus üblicherweise auf ihr: Gabriele Häußermann. So auch am Dienstag, als sie in gewohnt professioneller Art die Posten im Haushaltsplan 2027 durchsprach. Und die Aussichten für das kommende Jahr schauen nicht rosig aus: „Uns geht jetzt wirklich das Geld aus.“ Städtische Leistungen müssten auf den Prüfstand, eine moderate Erhöhung Steuern und Gebühren lasse sich nicht verhindern. Und das trotz einer guten Gewerbesteuerprognose für das kommende Jahr.
Man wolle zwar nicht nur an der Abgabenschraube drehen, aber in gleich zwei Bereichen wird es wohl teurer für die Bürger: Einerseits soll erstmals
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